

Österreich bildet rühmliche Ausnahme: Zufriedenheit steigt auf 69 Prozent
Der Eurobarometer der EU aus dem Juni 2007 zeigt überraschende und für Österreich erfreuliche Teilergebnisse. Während in nahezu allen EU-Mitgliedsstaaten die Zufriedenheit mit Qualität, Diversivität und Barriere¬freiheit der Gesundheits- und Krankenversorgung sinkt, sind die Österreicher sehr positiv eingestellt: 69 Prozent der Bevölkerung äußern sich zustimmend zum Versorgungssystem. [
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Das neue Tourismusmarketing versucht, mit alpinen Erlebniswelten gegen die Konkurrenz zu punkten
Mit gigantischen Bauprojekten wollen etliche Bergorte ihr Urlaubsgeschäft weiter ankurbeln. Ob Katschberg im österreichischen Kärnten oder Savognin im Schweizer Hochgebirge - immer mehr Ferienorte bringen sich mit spektakulären Bergbauten ins Gespräch und wollen so neue Gäste locken. Erlaubt ist im modernen Tourismusmarketing, was auffällt. [
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Das WIFO erstellt ein Zukunftsszenario für den österreichischen Tourismus
Klimawandel, neue Bedürfnisse der Touristen, Trends zu Kurzurlauben, sinkende Marken- und Ortstreue, Wunsch nach Vielfalt und stärkere Ausprägung von multiplen Optionen: Angesichts dieser nachhaltigen Trends sieht das WIFO (Wirtschaftsförderungsinstitut) extremen Handlungsbedarf, wenn Österreich sein Standing und seine Wirtschaftsleistung als Tourismusland auch in Zukunft beibehalten will. [
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Public Private Partnerships im Gesundheitswesen auf dem Vormarsch
Laut einer Studie von DLA Piper unter dem Titel „European PPP-Report 2007“ greifen Firmen dem Staat auch zunehmend im Gesundheitswesen unter die Arme. Allerdings besteht in Österreich gegenüber den anderen EU-Staaten generell noch Aufholbedarf bei Kooperationen zwischen Staat und privat. Eine Ausnahme bildet laut dem Wirtschaftsmagazin Format, die Wien Holding, die innovative Projekte im PPP-Bereich wagt. [
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